Die spannende 
Geschichte des Wacholderschnaps

  • Antike Wurzeln: Wacholderdorne wurden schon bei alten Zivilisationen (z. B. Römer, Griechen) genutzt, um Geschmack und medizinische Eigenschaften zu betonen. 
  • Mittelalter und frühe Neuzeit: In Europa entstanden regionale Destillations Traditionen. Wacholderbeeren waren ein häufiger Geschmacksträger in Kräuter- und Arzneidedikten. Erste Nennungen von stärkeren Wacholderschnäpsen finden sich in Handwerks- und Apothekereinträgen.
  • Entwicklung des Gin (Niederlanden und England): 
    • 17. Jahrhundert: Die Niederlande brachten das Prinzip des jenever (genannte Genever) hervor, einem Getreidebrand, der mit Wacholder aromatisiert ist. Dieser wurde zunächst als Medizin getrunken.
    • 17. Jahrhundert: Großbritannien: Briten adaptieren und verfeinern Genever, um ihn zu einem Allgemeingetränk (a spirit) zu machen. Der Begriff Gin leitet sich von „Jenever“ bzw. niederländischem „genever“ ab.
    • 1689–1751: Lokalitäten in England, besonders in Städten wie London, führten zu starker Nachfrage. 

Über die üblichen Handelsrouten, z.B. über die Niederlande gelangte der der Wacholderschnaps schließlich auch nach Westfalen.

Wacho Wacholderschnaps

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